Aktuelles


Mazda gewährt SKYACTIV Wechselprämie

  • Besitzer von Diesel-Fahrzeugen mit Euro 1 bis Euro 4 erhalten SKYACTIV Wechselprämie beim Kauf eines neuen Mazda
  • Bis zu 7.500 Euro Prämie möglich
  • Mazda führte SKYACTIV Fahrzeuge mit Euro 6 bereits 2012 ein

Mazda unterstützt ab sofort die schnelle Erneuerung des DieselAltbestandes. Der innovative Hersteller aus Hiroshima, der bereits 2012 als einer der ersten Anbieter emissionsarme SKYACTIV Fahrzeuge mit Euro 6-Norm einführte, bietet mit der SKYACTIV Wechselprämie jetzt einen attraktiven Anreiz zum Wechsel auf ein umweltfreundlicheres Fahrzeug: Privat- oder Gewerbekunden ohne Rahmenabkommen mit einem Diesel-Fahrzeug der Abgas-Norm Euro 1 bis Euro 4 erhalten je nach gekauftem Mazda Modell bis zu 7.500 Euro als Prämie beim Kauf eines Mazda Neu- oder Vorführwagens (außer Mazda MX-5). Das Angebot gilt bei teilnehmenden Mazda Partnern bis zum 31.September 2018.

Voraussetzung ist, dass das Altfahrzeug – alle Mazda oder Fremdfabrikate mit Dieselmotor – mindestens sechs Monate auf den Kunden zugelassen war. Für Dieselfahrzeuge der Abgas-Norm Euro 1 bis Euro 3 muss ein Verschrottungsnachweis erbracht werden. Für Dieselfahrzeuge mit Euro 4 besteht neben der nachgewiesenen Verschrottung auch die Möglichkeit der Inzahlungnahme.

SKYACTIV Wechselprämie* nach Modellen:

Mazda 2 3.200 Euro
Mazda 3 4.500 Euro
Mazda 6 2017 7.500 Euro
Mazda 6 Facelift 6.000 Euro
Mazda CX-3 2017 4.500 Euro
Mazda CX-3 2018 4.000 Euro
Mazda CX-5 4.500 Euro

Der Umstieg auf einen neuen Mazda mit modernen SKYACTIV Motoren, egal ob als Benziner oder als Diesel, führt zu einer geringeren Belastung der Umwelt. Durch ihre extremen Verdichtungsverhältnisse und speziellen Brennraumformen setzen die SKYACTIV-Triebwerke zum einen den eingesetzten Kraftstoff effizient um, was zu niedrigen Kraftstoffverbräuchen und damit zu niedrigen CO2Emissionen führt. Zum anderen profitieren von dieser Technologie die Schadstoff-Rohemissionen, die vergleichsweise gering sind und damit einen wertvollen Beitrag zur Luftverbesserung leisten.

* Die SKYACTIV Wechselprämie setzt sich aus einer Beteiligung der Mazda Motors Deutschland GmbH und vom teilnehmenden Mazda Partner zusammen


Mazda 6 Facelift 2018

  • Geschärfter Charakter: Noch mehr Premium-Anmutung für das Flaggschiff
  • Head-up Display und Navigationssystem: Serienausstattung deutlich erweitert
  • Alle Motoren erfüllen neue Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Mit dem bislang umfangreichsten Update der aktuellen Modellgeneration startet der Mazda 6 ins neue Modelljahr 2018. Das in allen Belangen konsequent aufgewertete Flaggschiff des Mazda Modellprogramms zeigt sich außen eleganter und hochwertiger denn je. Innen punktet die Mittelklasse-Baureihe, die weiterhin als elegante viertürige Limousine und als geräumiger Kombi angeboten wird, mit einem nochmals gesteigerten Komfortniveau, das vor allem dem komplett neuen Innenraum inklusive neuer Sitze und serienmäßigen Technik-Highlights wie Head-up Display und Navigationssystem zu verdanken ist. Für alle Versionen des Mazda 6 Facelift steht eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto als Option zur Verfügung.

Für mehr Komfort sorgen auch die Modifikationen an Lenkung und Radaufhängung, die höhere Karosseriesteifigkeit sowie das niedrigere Geräusch- und Vibrationsniveau. Neue und verbesserte i-ACTIVSENSE Sicherheitssysteme unterstützen den Fahrer dabei, in gefährlichen Situationen richtig zu reagieren und Unfälle zu vermeiden. In allen Motorisierungen erfüllt der Mazda 6 Facelift die neue Abgasnorm Euro 6d-TEMP, die auch unter realen Fahrbedingungen ermittelte Emissionswerte berücksichtigt. Für alle Versionen des Mazda6 Facelift steht eine Smartphone-Integration per Apple CarPlay und Android Auto als Option zur Verfügung.

Die Antriebspalette des Mazda 6 Facelift bleibt auf den ersten Blick unverändert – und ist doch sauberer denn je. Zur Wahl stehen drei SKYACTIV-G Benzinmotorisierungen, die ein Leistungsspektrum von 107 kW/145 PS bis 143 kW/194 PS abdecken (Kraftstoffverbrauch 6,8-6,2 Liter/100 km, CO2: 156-141 g/km; Werte für Limousine und Kombi), sowie zwei SKYACTIV-D Dieselmotorisierungen mit 110 kW/150 PS und 135 kW/184 PS (Verbrauch: 5,4-4,4 Liter/100 km: CO2: 142-117 g/km). Beim stärkeren Bi-Turbo-Diesel hebt die variable Turbinengeometrie für den größeren Lader die Leistung um 6 kW/9 PS auf 135 kW/184 PS und das maximale Drehmoment von 420 auf 445 Nm.


Mazda feiert 50 Millionen Fahrzeuge „Made in Japan“

  • Nach 86 Jahren und sieben Monaten erreichte Mazda den Meilenstein
  • Im Oktober 1931 produzierte Mazda als erstes Fahrzeug einen dreirädrigen Lkw
  • Flexibles Produktionssystem „Monotsukuri“ ermöglicht die Produktion verschiedener Modelle auf einer Linie

Mitte Mai zelebrierte Mazda einen bedeutenden Meilenstein der Firmengeschichte. 86 Jahre und sieben Monate, nachdem Mazda im Oktober 1931 den ersten dreirädrigen Lkw der Marke aus Hiroshoma baute, erreichte die Produktion von Mazda Fahrzeugen aus japanischer Fertigung 50 Millionen Einheiten. Die Mazda Motor Corporation feierte das Ereignis im Werk Hofu in der Präfektur Yamaguchi mit Angestellten und Gewerkschaftsvertretern.

Der Weg von Mazda als Autohersteller des 1920 gegründeten Unternehmens begann 1931, als der erste dreirädrige Lastwagen in Hiroshima gebaut wurde. Im Jahr 1960 gelang dem Unternehmen mit der Produktion des R360 Coupe Micro-Mini ein mutiger Einstieg in den Pkw-Markt. Das Werk Hofu in Yamaguchi nahm 1982 die Fertigung von Fahrzeugen auf, seitdem werden dort neben dem Stammwerk Ujina 1 und 2 in Hiroshima Mazda Fahrzeuge in Japan gebaut. In beiden Werken wurde die Produktionstechnik „Monotsukuri“ entwickelt, welche in der Lage ist, verschiedene Modelle auf einer einzigen Linie zu fertigen. Mit diesem Durchbruch im Konflikt zwischen Produktvielfalt, Wettbewerbsfähigkeit und Volumeneffizienz gelang Mazda die effiziente Herstellung mehrerer Modelle auch in geringeren Stückzahlen. Die japanischen Werke übernehmen die Führung bei Mazdas weltweitem Automobilbau; Produktionstechniken und -technologien, die in Japan etabliert wurden, werden auf ausländische Produktionsstandorte übertragen.

Im Rahmen der Feier sagte der stellvertretende Direktor, Präsident und CEO Masamichi Kogai: „Mazda hat vor 86 Jahren begonnen, Autos zu bauen, und jetzt haben wir in Japan 50 Millionen Einheiten produziert. Unsere Werke in Hofu und Hiroshima werden weiter als innovative Mutterfabriken agieren, um die erprobten Technologien und Fähigkeiten schnell in unseren Werken in Übersee zu etablieren. Ich möchte, dass wir alle zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass diese Anlagen auch weiterhin die technischen Fähigkeiten aufweisen, die Japans stolzer Geschichte von Monotsukuri gerecht werden“, so Kogai weiter.

Neben den beiden Produktionsstandorten in Japan, die im abgelaufenen Geschäftsjahr zusammen rund 970.000 Fahrzeuge gefertigt haben, unterhält Mazda größere Fahrzeugwerke in Rayong/Thailand (Jahresproduktion 135.000 Einheiten), Changchun und Nanjing/China (Jahresproduktion 313.000 Einheiten) und Salamanca/Mexiko (Jahresproduktion 186.000 Einheiten). Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat Mazda so global rund 1,6 Millionen Fahrzeuge hergestellt. Zusätzlich will Mazda bis März 2024 einen Produktionsrahmen schaffen, in dem jährlich bis zu zwei Millionen Einheiten produziert werden können. Ein erheblicher Teil dieses Wachstums soll aus einem neuen Werk in Huntsville im US-Amerikanischen Bundesstaat Alabama kommen, das Mazda zusammen mit seinem Kooperationspartner Toyota baut. Das Werk mit einer Jahreskapazität von 300.000 Einheiten soll 2021 in Betrieb gehen.


Mazda stellt Modellpalette auf Euro 6d-TEMP um

  • Alle Neuwagenbestellungen (außer für Lager-Bestandsfahrzeuge) mit Produktion ab Mai 2018 werden mit Euro 6d-TEMP ausgeliefert
  • SKYACTIV-G Benziner auch ohne Partikel-Filter sehr sauber
  • 2,2-Liter SKYACTIV-D Diesel mit SCR-System, neuer 1,8-Liter SKYACTIV-D mit NOX-Speicherkat

Mazda macht seine Motorenpalette fit für die Zukunft: Alle ab sofort bestellten Neufahrzeuge aus laufender Produktion – mit Ausnahme des Mazda3, dessen Nachfolger im kommenden Jahr erwartet wird – werden nach der neuen Abgasnorm Euro 6d-TEMP inklusive des anspruchsvollen RDE-Tests auf der Straße zertifiziert. Damit stellt der japanische Hersteller seine Modellpalette rund ein Jahr vor der verbindlichen Erfüllung des RDE-Tests für alle neuzugelassenen Fahrzeuge auf die neue Abgasnorm um. Die Auslieferung der ersten Neufahrzeuge mit Euro 6d-TEMP-Typzulassung erfolgt ab Juli dieses Jahres.

Die modifizierten Vierzylinder SKYACTIV-G Benzin-Direkteinspritzer mit 1,5, 2,0 und 2,5 Liter Hubraum erfüllen die strengeren Grenzwerte der Euro 6d-TEMP für die Partikelanzahl-Emissionen ausschließlich dank innermotorischer Modifikationen, eine zusätzliche Abgasreinigung durch einen Benzinpartikelfilter ist nicht notwendig.

Beim SKYACTIV-D Dieselmotor mit 2,2 Liter Hubraum sorgt ein zusätzliches SCR-System (selektive katalytische Reduktion) für die Einhaltung der strengen NOX-Grenzwerte. Der Hubraum des kleineren 1,5-Liter-SKYACTIV-D wird auf 1,8 Liter vergrößert, hier genügt ein NOX-Speicherkatalysator zur Erfüllung der Euro 6d-TEMP. Mazda geht also auch hier wieder einmal andere Wege und beweist, dass saubere Abgase nicht ausschließlich mit aufwändiger Abgasnachbehandlung erreicht werden können.

Die extrem niedrig verdichtenden Mazda SKYACTIV-D Dieselmotoren gehören vor allem unter realen Fahrbedingungen zu den besonders effizienten Triebwerken. Schon bei ihrer Einführung 2012 erfüllten sie die, für die Erstzulassung erst ab 2014 verbindliche, Abgasnorm Euro 6 – und das ohne spezielle Abgasnachbehandlung zur Verringerung der NOX-Emissionen.


Mazda CX-3 ist zum vierten Mal in Folge „Firmenauto des Jahres“

  • „Firmenauto des Jahres 2018“ in der Kategorie „kleine SUV“
  • 250 Fuhrparkmanager testeten 48 Modelle aus zwölf Kategorien
  • Mazda CX-3 mit Motorenupdates für die Erfüllung der Euro 6d-TEMP gerüstet

Seit dem Marktstart des Mazda CX-3 im Jahr 2015 sind sich die Fuhrparkentscheider einig: Der Gesamtsieger der Kategorie „kleine SUV“ (bis 4,30 Meter Länge) kann kein anderer sein. So gewann am gestrigen Abend der Crossover von Mazda zum vierten Mal in Folge die Wahl zum „Firmenauto des Jahres“. Veranstaltet wird der alljährliche Vergleichstest mit anschließender Preiseverleihung, die diesmal wieder im Europa Park in Rust stattfand, von der Fachzeitschrift „Firmenauto“ in Zusammenarbeit mit der Sachverständigenorganisation Dekra.

Der Mazda CX-3 ließ zum wiederholten Male die deutsche und ausländische Konkurrenz hinter sich. Wie in den Vorjahren testeten 250 Flottenmanager im größten Praxistest Europas zwei Tage lang 48 Modelle in zwölf Kategorien. Zur Beurteilung des Fahrverhaltens und des Komforts waren 96 Autos auf rund 2.000 Fahrten rund um den Europa Park unterwegs. Neben dem Urteil für Karosserie, Innenraum, Antrieb, Design und Image bewerteten die Fuhrparkentscheider vor allem auch die Wirtschaftlichkeit der Testkandidaten. Die Noten für Kosten und Umwelt ergaben sich aus der Konfiguration der Testwagen.

„Wir freuen uns sehr über den vierten Sieg in Folge unseres Erfolgs-SUV beim Firmenauto des Jahres 2018. Durch das Modellupdate im letzten Jahr und die im Spätsommer kommende Modellüberarbeitung haben wir ein Auto auf dem Flottenmarkt, das seit Jahren den aktuellen Standards entspricht und auch der schärferen Abgas-Norm Euro 6d-TEMP sicher gewachsen ist“, sagte Nicolas Wingenfeld, Leiter Business Vertrieb, bei der Preisverleihung in Rust.

Zur Premiere auf der New York Auto Show 2018 zeigte sich der Mazda CX-3 zum Modelljahr 2018 mit nachgeschärftem Design und einer umfangreicheren Ausstattung an i-ACTIVSENSE Sicherheitstechnologien. Der zum Einsatz kommende modifizierte SKYACTIV-D Dieselmotor erfüllt die strengen Anforderungen der zukünftigen Abgasnorm Euro 6d-TEMP inklusive Real-Driving-Emissions-Test (RDE) auf der Straße durch eine Hubraumvergrößerung des Vierzylinders und einer kombinierten Hoch- und Niederdruck-Abgasrückführung. Eine niedrigere Verbrennungstemperatur führt mit weiteren innermotorischen Verbesserungen zu einer nochmals niedrigeren NOX-Rohemission. Um die wenigen verbleibenden Stickoxid-Anteile im Abgas auf das für die Einhaltung der Euro 6d-TEMP erforderliche Niveau abzusenken, genügt dem neuen SKYACTIV-D im Mazda CX-3 2018 ein NOX-Speicherkat. Dies hat den Vorteil, dass bei dieser Technik ein regelmäßiges Nachfüllen von Harnstofflösung wie bei Fahrzeugen mit SCR-System nicht erforderlich ist, was auch die Betriebskosten positiv beeinflusst.


Mazda VISION COUPE gewinnt „Most Beautiful Concept Car“

  • Mazda erhält prestigeträchtige Auszeichnung zum zweiten Mal in drei Jahren
  • Mazda VISION COUPE gibt Ausblick auf KODO Design der Zukunft
  • Elegante viertürige Silhouette huldigt vergangene Mazda Coupés

Das Mazda Design erhält erneut eine hochkarätige Auszeichnung: Auf dem 33. „Festival Automobile International’s concept car“ in Paris wurde gestern Abend das Konzeptfahrzeug Mazda VISION COUPE als „Most Beautiful Concept Car of the Year“ ausgezeichnet. Ikuo Maeda, der globale Design-Direktor von Mazda, nahm den Preis zusammen mit seinem DesignTeam entgegen.

Die Jury, zu der Automobil- und Motorsport-Experten sowie renommierte Architekten und Modedesigner gehörten, favorisierten das Mazda VISION COUPE, das im Oktober 2017 auf der Tokyo Motor Show vorgestellt wurde. Neun starke Konkurrenten ließ das VISION COUPE hinter sich: Audi Aicon, BMW i Vision Dynamics, Kia Procedere Concept, Lamborghini Terzo Millennio, Mercedes-Benz AMG GT Concept, Mercedes-AMG Project One, Vision Mercedes Maybach 6 Cabriolet, Nissan Vmotion und Peugeot Instinct. Zwei Jahre zuvor erhielt der japanische Hersteller bereits die gleiche Auszeichnung für sein beeindruckendes Mazda RX-Vision Konzeptfahrzeug.

Wie der Name schon sagt, verkörpert das Mazda VISION COUPE, ebenso wie der Mazda RX-Vision, die Design-Vision der nächsten Generation von Mazda. Die Proportionen des fließenden Viertürers mit der nach hinten positionierten Kabine sind charakteristisch für ein klassisches Coupé-Design und vermitteln gleichzeitig die kraftvolle Vorwärtsbewegung eines Hochleistungssportwagens.

„Das VISION COUPE macht Gebrauch von Reflexionen, um ein Gefühl der Vitalität auszudrücken. Dies ist der nächste Schritt des KODO Designs“, sagte Mazda Chef-Designer Ikuo Maeda. „Dieses Auto verkörpert eine reduzierte japanische Ästhetik und zeigt, wie wir unsere japanische Identität bewahren und gleichzeitig ein Design mit hoher globaler Anziehungskraft schaffen.“


Neuer Mazda CX-5 erreicht 5-Sterne-Wertung beim Euro NCAP Crashtest

  • Erwachsene, Kinder und Fußgänger werden wirkungsvoll geschützt
  • Hohe passive Sicherheit durch innovative SKYACTIV-Karosseriestruktur
  • Assistenzsysteme wie City-Notbremsassistent mit Fußgängererkennung serienmäßig an Bord

Der neue Mazda CX-5 wurde von Euro NCAP als eins der sichersten Fahrzeuge ausgezeichnet, die aktuell auf dem Markt sind. Die Euro NCAP, eine Gesellschaft europäischer Verkehrsministerien, Automobilclubs und Versicherungsverbände mit Sitz in Brüssel, hat dem Mazda CX-5 erneut die Höchstwertung von fünf Sternen verliehen. Zu diesem Urteil gelang die Kommission nach anspruchsvollen Crash-Tests und der Auswertung der Sicherheits- und Fahrassistenzsysteme an Bord.

Die 5-Sterne-Bewertung ist eine Bestätigung für die Arbeit der Mazda Designer und Ingenieure, die bei der Entwicklung des neuen Mazda CX-5 keine Kompromisse in Punkto Sicherheit eingegangen sind. Neben der hohen passiven Sicherheit folgt auch der neue Mazda CX-5 der proaktiven Sicherheitsphilosophie von Mazda, deren Ziel ist es, das Unfallrisiko auf ein Minimum zu reduzieren und den Fahrer bestmöglich zu unterstützen. Dazu tragen die i-ACTIVSENSE Fahrerassistenzsysteme, wie beispielsweise der City-Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, bei. Diese Systeme fließen bei serienmäßiger oder optionaler Ausstattung in die Sicherheitsbewertung von Euro NCAP ein.


Red Dot: Best of the Best” für den Mazda MX-5 RF

Der neue Mazda MX-5 RF ist eines der schönsten Autos überhaupt: Die Fastback-Version der Roadster-Ikone hat für ihr herausragendes Design den renommierten „Red Dot: Best of the Best“ erhalten. Mit der höchsten Auszeichnung des internationalen DesignWettbewerbs für Produkt-Design holt der Zweisitzer mit festem Klappdach nicht nur einen weiteren Preis für das energiegeladene KODO Design, sondern wiederholt auch den Erfolg der vierten Mazda MX-5 Generation mit Stoffverdeck, die bereits 2015 den Top-Award erhielt.

Der „Red Dot: Best of the Best“ wird für wegweisende Gestaltung vergeben und ist die höchste Auszeichnung im Red Dot Award. Nur die besten Produkte einer Kategorie erhalten diesen Preis.


Die effizienteste Modellpalette in den USA:
Mazda führt Umweltreport zum fünften Mal in Folge an

  • Japanischer Autohersteller mit niedrigstem Flottenverbrauch und CO2-Emissionen
  • Vorjahreswerte erneut verbessert
  • SYKACTIV Technologien sichern hohe Effizienz der Benzinmotoren

Die effizientesten Modelle kommen von Mazda: Der japanische Automobilhersteller führt zum fünften Mal in Folge den Trendreport der US-Umweltschutzbehörde Environmental Protection Agency (EPA) an und stellt damit wieder einmal die sparsamste Modellpalette des Landes. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Kraftstoffeffizienz und die CO2-Emissionen der Mazda Modelle sogar nochmals verbessert.
Für ihren alljährlichen „Light Duty Fuel Economy Trends Report“ ermittelt die EPA den Kraftstoffverbrauch aller in den USA verkauften Autos. Sie testet die Fahrzeuge dabei in einem besonders realitätsnahen Zyklus und berechnet Durchschnittswerte anhand der tatsächlichen Verkaufszahlen. Neben den durchschnittlichen CO2-Emissionen in Gramm pro Meile (rund 1,61 Kilometer) sind die Meilen entscheidend, die man mit einer US-Gallone Kraftstoff (rund 3,79 Liter) zurücklegen kann.
Mazda überzeugt in beiden Bereichen: Die verkauften Mazda Fahrzeuge des Modelljahres 2016 legen im kombinierten Testzyklus demnach durchschnittlich 29,6 Meilen pro US-Gallone (mpg) zurück. Damit schneiden die Mazda Modelle nicht nur deutlich besser als der US-Gesamtmarkt ab, wo der Durchschnitt bei 24,7 mpg liegt. Auch der eigene Vorjahreswert konnte nochmals um 0,4 mpg gesteigert werden. Die CO2-Emissionen von Mazda belaufen sich auf 301 Gramm pro Meile (g/mi), was einer Reduktion von 3 g/mi und dem niedrigsten Stand aller Automobilhersteller entspricht. Die durchschnittlichen US-Flottenemissionen betragen 359 g/mi.

Verantwortlich für die hohe Effizienz der Mazda Modelle seit nunmehr fünf Jahren sind die SKYACTIV Technologien für Motor, Getriebe, Fahrwerk und Karosserie. Die Ergebnisse spiegeln die kontinuierlichen Bemühungen des japanischen Herstellers wider, die Verbrennungsmotoren stetig weiter zu optimieren – für möglichst großen Fahrspaß und niedrigen Verbrauch unter realen Fahrbedingungen.