Autohaus-Aktionen


25 Jahre Autohaus Jokisch – 25 Jahre Mazda in Gera …
unter diesem Motto präsentierte sich das Autohaus Jokisch als Aussteller beim diesjährigen 27. Geraer Autofrühling

Erneut nutzten tausende Besucher die Gelegenheit, sich über automobile Trends und die neuesten Modelle zu informieren. Der Geraer Autofrühling, welcher am Wochenende des 16./17. März zum bereits 27. Male stattfand, bot hierfür eine erneut gute Gelegenheit.
Als Auftaktveranstaltung anlässlich des 25-Jährigen Firmenjubiläums präsentierte sich die Firma Jokisch mit insgesamt 8 Fahrzeugen auf der Saal-Bühne des Geraer Kultur- und Kongresszentrums sowie 4 weiteren Fahrzeugen im Außenbereich, nahe dem Stadtmuseum. Augenweide in diesem Jahr – die kleine Sonderschau „Mazda-Classic“ mit einem inzwischen 38 Jahre alten Mazda 323, wie er bereits zu früheren DDR-Zeiten auch auf Geras Straßen hin und wieder zu sehen war sowie einem inzwischen 15 Jahre alten Mazda RX-8 mit sog. Freestyle Türsystem (ohne B-Säule zwischen den vorderen und hinteren Sitzplätzen) und Kreiskolben-Motor (besser bekannt auch, als sog. Wankelmotor). Das interessierte Publikum – darunter auch viele Stammkunden des Geraer Mazda-Händlers – nutzte die Gelegenheit, in Augenschein zu nehmen, Probe zu sitzen, zu vergleichen oder auch gleich einen Termin zu einer unverbindlichen Probefahrt im jeweiligen Wunschmodell zu vereinbaren. Viele lobten dabei auch die überaus gelungene Optik und Gestaltung am Mazda-Messestand.

Highlight am Stand des Geraer Mazda-Vertragspartners: Die Vorpremiere des neuen Mazda3 mit M-Hybrid Technologie. Im Jubiläumsjahr „30 Jahre MX-5“ aber auch ein Modell – foliert in der legendären LeMans-Optik von 1989.
Insgesamt zeigten die 22 Aussteller (weitestgehend Autohäuser aus Gera und Umgebung) rund 200 Fahrzeuge. Auch das umfangreiche Rahmenprogramm fand regen Anklang bei Jung & Alt.



Andreas Jokisch übergibt an die Kindereinrichtung BIP Kreativ-Haus Spielzeug mit echtem Nutzwert

Das Autohaus Jokisch verzichtet auch in diesem Jahr bewusst auf den Versand von Weihnachtsgrüßen an Kunden und Geschäftspartner. „Stattdessen habe ich mich erneut dazu entschlossen, einen adäquaten Betrag für die Anschaffung von Spielzeug zu verwenden und dieses einer Kindereinrichtung der Region zukommen zu lassen.“ sagte Andreas Jokisch zur Übergabe am Mittwoch, dem 6. Dezember 2017.
Und er ergänzt. „Die zurückliegenden Jahre haben gezeigt, daß unsere Kunden diese Entscheidung gutheißen und solch eine Investition lohnt.“ Schließlich hält es der Betreiber eines Mazda-Autohauses und Obermeister der Kfz- Innung Ostthüringen nun schon seit 9 Jahren so.

Im Bild: (von links) Die Betreuerinnen Susanne Schwenke und Nadine Thode mit 16 von insgesamt 20 Kindern der Gruppe 1 sowie der Autohausinhaber und Obermeister der Kfz-Innung, Andreas Jokisch (rechts)

Und so freuen sich in diesem Jahr die Kinder des Kreativhauses in der Geraer Goethestraße 2 über Spielsachen mit echtem Nutzwert. Stellvertretend für alle Kids der Einrichtung übernahmen 16 Mädchen und Jungen der Gruppe 1 im Beisein ihrer Betreuerinnen, Nadine Thode und Susanne Schwenke nicht nur kindesgerechte Verkehrserziehungselemente (wie z.B. verschiedene Verkehrszeichen, eine beleuchtete Ampel oder das Tischspiel „Verkehrskiste“), sondern auch eine Reihe von Kinder-Sicherheitswesten und Reflektoren, welche – insbesondere in der Dämmerung oder erst recht bei Dunkelheit – die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen. Zwei dazu passende Bobby-Cars sowie etwas Weihnachtsgebäck rundeten diesen Nikolaus-Vormittag in der Kindertagesstätte ab.
Die Freude bei den Kid`s war nicht zu übersehen. Freude zeigte aber auch die Leiterin des Kreativ-Hauses, Frau Gräfe zur Übergabe. „Kindgerechtes Erlernen ist das eine, der Spaßfaktor natürlich das andere. Wir freuen uns über diese Zuwendung – erst recht in der Vorweihnachtszeit. Es ist immer wieder rührend, zu erleben, wie die Kinderaugen an solchen Tagen strahlen und die Spielsachen sofort Interesse finden!“


19./20. Mai 2017
Premieren-Party anläßlich Einführung des neuen Mazda CX-5

Bei idealem Frühlingswetter kamen an beiden Tagen zusammen rund 250 Besucher zu uns auf`s Autohausgelände.
Highlight natürlich – der neue CX-5.
Einhellige Meinung der Interessenten – ein wirklich gelungenes Fahrzeug; und das sowohl aus optischer, wie auch aus haptischer Sicht. Nach der Probefahrt gleich mehrfach zu vernehmen: „Sehr leise – der Neue.“

 

Insgesamt 14 Testwagen der Fa. Jokisch standen für Probefahrten zur Verfügung (davon allein 3 neue CX-5 in unterschiedlichen Motorisierungen bzw. Getriebevarianten) Käufer und Besteller hatten an beiden Tagen die Gelegenheit, eine Ausstattungsoption gratis – und sozusagen „on Top“ zu unseren Hauspreisen – für alle Mazda-Neuwagenmodelle zu erhalten.
Der Samstag lockte als Familientag all jene mit Sinn für „Elekto-Mobilität“ (Stichwort: E-Cars für Kid`s) und „Steigungsfähigkeit“ (Stichwort: Kletterberg für jung & alt). Sowohl die Mini-Cars, als auch der luftgefüllte Kletterberg wurden rege genutzt. Und der Popcorn-Automat „glühte“ dabei ebenso, wie unser Holzkohle-Grill…


Mazda 323, Modell BD1 aus 1981

Das Film-Team MiDWey Multimedia wird in nächster Zukunft eine DVD über ehemalige Fahrzeuge der DDR herausbringen.
Neben Trabant, Wartburg & Co. sind darin auch jene Modelle beleuchtet, welche aus westlicher Produktion stammten, aber dennoch zu früheren DDR-Zeiten für einige Wenige erhältlich waren. Und damit kommt der Film auch auf ein Mazda-Modell zu sprechen, welches zur Linderung der extrem langen Bestellzeiten für neue Pkw seinerzeit – offiziell – importiert wurde.
Die Rede ist vom Mazda 323 (Modell BD1)!
1981 gelangten rund 10.000 Exemplare in die DDR. Offiziell zu einem Preis von rund 24.500 Ostmark insbesondere Bestellern von Wartburg-, Dacia-, und Lada-Modellen angeboten, erlangte der „Ostdeutsche Japaner“ als Gebrauchtwagen in sehr gutem Zustand auf dem sog. Schwarz-Markt Preise von bis zu 70.000 Ost-Mark!

Firmen-Chef, Andreas Jokisch verfügt noch über ein sehr gut erhaltenes, seinerzeit in Ost-Berlin zugelassenes, Fahrzeug mit sogenanntem „H-Kennzeichen“. Als heutiger Betreiber eines Mazda-Autohauses erwarb er es allerdings erst nach der Wiedervereinigung der beiden Deutschen Staaten Mitte der 1990-er Jahre.

Dem MiDWey Film-Team bot sich somit die Gelegenheit, für die Filmproduktion „Pkw der DDR“ auf einen seltenen und gut erhaltenen Mazda 323 zurückgreifen zu können. Das Autohaus Jokisch stand hierfür gern Pate.