Presse-Archiv-2014


Auto Bild Online vom 04.11.2014

Erster Fahrbericht zum neuen Mazda 2

„Wenn ein Underdog wie Mazda, der jahrelang gegen den Abstieg spielte, plötzlich Siege in Serie einfährt, attestiert man Trainer und Managern gemeinhin einen guten Job gemacht zu haben. Tatsächlich hatten die Japaner in den letzten zwei Jahren ein glückliches Händchen bei der Erneuerung ihrer Truppe.
Ob CX-5, Sechser oder Mazda 3 – alle Neuverpflichtungen schlugen ein. Mit einem Zulassungsplus von über 20 Prozent zählt der 1. FC Mazda in Deutschland zweifellos zu den Aufsteigern der Saison. Jetzt macht sich mit dem Mazda 2 ein weiterer Hoffnungsträger warm, um ab dem 27. Februar 2015 auch die Großen unter den Kleinwagen zu ärgern.

Natürlich wurde der Youngster technisch bestens ausgebildet. Das Trainerteam in Hiroshima hat ihm Tricks beigebracht, mit denen man in dieser Klasse um den Titel spielen kann. Angefangen bei einer Ausparkhilfe über Spurhalte- und Spurwechselassistenten über einen Fernlichtassistenten, einem Citynotbremsassistenten bis hin zum ersten Head-up-Display der Klasse. Dazu das leicht bedienbare Infotainment-System MZD Connect mit Sieben-Zoll-Bildschirm und Multi Commander auf der Mittelkonsole, das technisch absolut auf der Höhe der Zeit ist…
Doch die Wahrheit liegt ja bekanntlich auf dem Platz. Also schicken wir den neuen, ausschließlich als Fünftürer lieferbaren Mazda2 zum Probetraining. Zum Formcheck tritt er bei uns zunächst mit zwei Motoren an – insgesamt bietet Mazda vier Maschinen an…
Dass dieser Typ spurten kann, verwundert kaum. Die Agilität und Leichtigkeit mit der er das tut schon eher. Sagen wir es mal so: Man merkt, dass der 2-er Spaß an der Bewegung hat. Direkte Lenkung, spontanes Einlenken und eine Schaltung, die fast so knackig und auf kurzen Wegen in die Gänge kommt wie beim Spaßroadster MX-5.

… steht einer erfolgreichen Karriere eigentlich wenig entgegen. Ob es bereits für die Champions-League reicht, werden die ersten Testspiele gegen die Konkurrenz zeigen.
Aber eines steht heute schon fest: Unterschätzen wird den einstigen Underdog jetzt wahrscheinlich keiner mehr.“


Neues Gera, Nr. 38 vom 26.09.2014

Feier mit fernöstlichem Flair
…zum 20-jährigen Jubiläum des Autohaus Andreas Jokisch

Von Reinhard Schubert

Ein Hauch von japanischer Gastlichkeit und fernöstlichem Flair schwebte am vergangenen Wochenende über dem Betriebsgelände des Mazda Autohauses Jokisch an der Gaswerkstraße. Ganz stilgerecht reichten Damen im traditionellen und farbenprächtigen Kimono Begrüßungsgetränke, und natürlich waren die Modelle des japanischen Autoproduzenten in allen Variationen in Reihe und Glied aufgestellt. Die Mazda Freunde Mitteldeutschland e. V. führten als besonderes Extra ihre gepflegten Maschinen in einem Auto-Korso vor. Anlass für das Fest, dessen zahlreich erschienenen Gäste von der Sonne und schönem Wetter verwöhnt wurden, war das 20. Firmenjubiläum des Autohauses von Andreas Jokisch.

Die Geschichte des Unternehmens hatte vor zwei Jahrzehnten bescheiden begonnen, auch wenn der heutige Firmenchef seit der Schulzeit, Lehre und Meisterausbildung fast an jedem Tag mit den Autos verbunden ist. „Leidenschaft und Leistung“ nennt er heute noch als die beiden Grundanliegen. Allerdings war der Beginn sehr bescheiden, mit drei Garagen und einer Bürobaracke startete der Kfz.-Meister im Jahre 1994, nachdem weitere Hürden überwunden werden mussten, so durch eine Ausnahmegenehmigung und dem Wiedererwerb des schon einmal in Familienbesitz befindlichen Grundstücks an der Gaswerkstraße Aber er war der erste Mazda-Vertragshändler in Gera! Im Jahr 2000 war es so weit: Das neu gebaute Autohaus konnte eröffnet werden. Die Zahl der Mitarbeiter hat sich seither von drei auf 14 erhöht.
Einer weiteren Tradition ist Andreas Jokisch treu geblieben: Die gesamte Familie hat ein Faible für Autos: Ehefrau Claudia kümmert sich u.a. um die Neuwagen-Disposition, ihre Eltern betreiben Mazda-Autohäuser in Eichsfeld und ihr Bruder Thomas Günther in Erfurt.
Die Geraer kennen Andreas Jokisch aber auch durch seine gesellschaftlichen Aktivitäten. Er ist stellv. Obermeister der Kraftfahrzeug-Innung Ostthüringen und ist Mitinitiator das jährlich stattfindenden „Autofrühlings“ und will, dass er 2015 wieder in KuK stattfinden soll, unterstützt den jährlich stattfindenden Sportlerball als Sponsor, hat dem „Goldenen Spatz“ zu einem fahrbaren Untersatz verholfen.

Zum Firmenjubiläum gratulierte Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn dem Autohaus Jokisch. Für alle seine Mitarbeiter nahm Andreas Jokisch die Glückwünsche entgegen. Sie würdigte die Leistungen des Unternehmers, der seine Werkstatt in der Gaswerkstraße in den 20 Jahren ihres Bestehens in den Erfolg geführt hat. „1994 sind Sie aus der Boxengasse gestartet. Zwischenzeitlich haben Sie einige Ihrer Mitbewerber überrundet und fahren längst in der Spitzengruppe“, so Dr. Hahn.

20 Jahre Autohaus Jokisch – das wurde ein richtiges Familienfest, ein Spaß für alle Altersklassen, von den motorsportbegeisterten Kindern bis zu den Senioren.


Thüringer Allgemeine vom 19.09.2014

68er mit Benzin im Blut: Andreas Jokisch seit 20 Jahren Unternehmer

Andreas Jokisch ist seit 20 Jahren selbstständiger Unternehmer mit einem Autohaus in Gera und er ist einer der Motoren für das Kraftfahrzeughandwerk in Gera und Ostthüringen. Am Sonnabend lud sein Autohaus zum Familienfest ein.

Gera. „Ich bin ein richtiger 68er“, sagt Andreas Jokisch von sich. Keiner, der 1968 für Bürgerrechte auf die Straße gegangen ist, denn in dem Jahr erblickte er gerade das Licht der Welt. Das Vorwärtsdrängen liegt aber auch ihm im Blut, gemischt mit jeder Menge Benzin. „Ich bin als Kind mit Benzingeruch aufgewachsen“, erzählt der Chef des Mazda-Autohauses in Gera, durch den Großvater, der im Motorsportverband ADMV engagiert war, und durch die Zweirad-Werkstatt von Fritz Sänger in Bad Köstritz.
Nichts lag also für Andreas Jokisch näher, als eine Berufsausbildung mit Abitur zum Kraftfahrzeugschlosser. „Die hatte ich 1988 im Kraftfahrzeuginstandhaltungswerk Gera begonnen, in Gera gab es damals nur zwei solcher Ausbildungsplätze: einen im KIH, den anderen beim Kraftverkehr“, erzählt Jokisch.
Den Studienplatz in Zwickau hatte er nach Wehrdienst und Mauerfall dann aber sausen lassen. „Keiner konnte damals voraussehen, wie es weitergehen wird.“ Nach einem Jahr artfremder Arbeit, die ihm aber den Kontakt zu vielen Menschen beschert habe, konnte er als Mechaniker in einem Opel-Autohaus beginnen. Sein Meisterstudium absolvierte Andreas Jokisch ab 1991 nebenher.
„Das war eine harte Zeit“, erinnert er sich. Noch ehe er den Meisterbrief in der Tasche hatte, bereitete er seine künftige Selbstständigkeit vor. Die japanische Automarke Mazda sei in Gera damals noch nicht vertreten gewesen, also habe er sich als Vertragshändler beworben – und wurde zunächst nicht zugelassen. Also versuchte er es alsbald wieder – und seine Hartnäckigkeit wurde belohnt. Mit drei Garagen und einer Bürobaracke startete Andreas Jokisch im Juni 1994 als jüngster Mazda-Vertragshändler seine Unternehmerkarriere in Gera. Es dauerte zwei Jahre, bis der im Jahr 1995 gestellte Bauantrag für ein Autohaus auf familieneigenem Grundstück genehmigt wurde und dann das neu gebaute Mazda-Autohaus an seinem heutigen Standort an der Zufahrt zur Gaswerkstraße im Jahr 2000 eröffnet werden konnte.

Engagiert für seine Heimatstadt Gera

Mit drei Mitarbeitern hatte das Unternehmen begonnen. Heute besteht das Team um Andreas Jokisch aus mindestens zwölf Mitarbeitern – abhängig von der jeweiligen Zahl der Auszubildenden. Zurzeit ist es einer. „Die Berufsausbildung gehört bei uns unbedingt dazu“, sagt der Chef. Aber auch er stellt, wie viele Unternehmer, fest, dass es immer komplizierter wird, geeignete Lehrlinge zu bekommen. Nicht nur der Chef, sondern seine gesamte Familie ist mit der Kfz-Branche verbunden. Seine Ehefrau Claudia, die er durch seine Tätigkeit in der Händlerorganisation kennen gelernt habe, hat seit fünf Jahren ihren Schreibtisch im Autohaus in Gera und wickelt von dort aus auch die Neuwagen-Disposition für die Mazda-Autohäuser ihrer Eltern im Eichsfeld und in Mühlhausen ab. Davon profitiere auch ihr Bruder Thomas Günther mit seinem Autohaus in Erfurt. 600 Neuwagen pro Jahr vermarktet das Thüringer Mazda-Familientrio.
Doch nicht nur mit der japanischen Automarke, auch mit ihrer Heimatstadt Gera sind die Jokischs eng verbunden. Seit 2006 engagiert sich Andreas Jokisch als stellvertretender Obermeister in der Kraftfahrzeug-Innung Ostthüringen auch alljährlich für den Autofrühling in Gera. „Wir setzen darauf, dass der Autofrühling auch 2015 wieder im Kultur- und Kongresszentrum stattfinden wird“, sagt er. Den Sportlerball hat er als Sponsor mit unterstützt, Vereine erhalten Hilfe. Am Festumzug zu 777 Jahren Stadtrecht in Gera am 4. Oktober wird die Kfz-Innung vertreten sein mit einem Schaubild.
Doch zunächst wird erst einmal das Jubiläum des Autohauses gefeiert. Das lud an diesem Samstag ab 10 Uhr zum Familienfest ein mit asiatischen Kampfkünsten, Speisen und neuen Automodellen aus Japan und am Sonntag von 13 bis 18 Uhr zum Schausonntag.


AUTO BILD Heft 37 vom 12.09.2014

Ab Seite 62 stellt sich Mazda`s CX-5 im Vergleichstest dem neuen Nissan X-Trail, dem Subaru Forester sowie dem Mitsubishi Outlander…
Unter der Überschrift: Hat der Nissan das Gewinner-Gen?

Um es vorweg zu nehmen – Der neue Nissan SUV gewinnt diesen Vergleichstest nicht!
Denn AutoBild-Redakteur Gerald Czajka meint:

„… seine Gegner kommen allesamt auch aus Japan.
… alle mit Diesel und alle mit Allradantrieb.“

„Der Outlander geizt beim Komfort… unharmonisches Fahrwerk, stoßempfindliche Lenkung, wenig drehfreudiger Motor, mäßige Sitze.!“
„Der Forester bietet den meisten Platz. Bot auch die besten Bremsen im Test, Motor ausreichend…“ Jedoch „kratzige Schaltung“ und „schwach konturierte Sitze“
Der X-Trail „Flott gezeichnet wie der Qashqai,…empfiehlt sich Familien.“ Weiterhin heißt es: „gute Qualitätsanmutung, variabler Innenraum…“ aber auch:
„Recht schwachbrüstiger Motor, eingeschränkte Rundumsicht, starke Aufbaubewegung in Kurven.“
Last but not least der CX-5: keine gravierenden Schwächen und vorallem sein „Sehr laufruhiger und angenehm kraftvoller Motor… macht den Mazda zum Testsieger.“

Fazit:

  1. Platz: Mazda CX-5 (502 Punkte) -> Angenehmer Motor, agiles Handling, gute Platzverhältnisse – und das alles zum fairen Preis.
  2. Platz: Nissan X-Trail (499 Punkte) -> Ein durch und durch guter SUV, der aber unter seinem schwachbrüstigen Motor leidet.
  3. Plat:z Subaru Forester (485 Punkte) -> Groß, übersichtlich und mit exklusivem Boxer-Diesel. Leider teuer und nicht sehr spritzig.
  4. Platz: Mitsubishi Outlander (472 Punkte) -> Dem Outlander fehlt es an Feinschliff, Fahrwerk und Motor erweisen sich als unharmonisch.

… und damit zum wiederholten Male Test-Sieg für Mazda`s Kompakt-SUV!


AUTO BILD vom 11.04.2014

Mazda 3 gewinnt großen AUTO BILD Konnektivitäts-Vergleich

Sensation im großen Konnektivitäts-Vergleich der AUTO BILD: Der neue Mazda 3 gewinnt mit seinem MZD Connect System vor zwölf Wettbewerbern aus der Kompaktklasse, inklusive Premium-Modellen wie der Audi A3, BMW 1er und Mercedes CLA sowie der VW Golf.

Fazit der Tester von AUTO BILD:

„Mit dem neuen 3er hat Mazda einen Riesenschritt gemacht – auch bei der Connectivity. Das System lässt sich mit einem Dreh-Drück-Steller vorbildlich einfach bedienen. ….Unterm Strich gewinnt der Mazda mit einem rundum überzeugenden System – und seinem sehr günstigen Preis von nur 600 Euro.“